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Hilfe

Ramadan 2025 – Die Paketausgabe

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Ramadan – eine Zeit der Besinnung, der Barmherzigkeit, des Gebens. Doch was passiert, wenn gut durchdachte Pläne auf die unberechenbare Realität treffen? Doch wir wollen helfen, egal welche Widrigkeiten uns begegnen.

Tagelang hatten wir vorbereitet, kalkuliert, verhandelt – alles, um hunderten Familien in Gambia ein Lebensmittelpaket zu ermöglichen. Doch dann kam alles anders: Ein Unfall, unzuverlässige Händler, überfüllte Straßen, ein Taxifahrer mit einem kaputten Motor – und schließlich eine. wartende Menge voller Hoffnung und Verzweiflung.

Was tut. man, wenn nichts nach Plan läuft? Wenn Chaos, Hitze und schiere Not jede Organisation zunichtemachen? Dieser Bericht nimmt dich mit hinter die Kulissen unserer Ramadan-Verteilung – dorthin, wo Menschlichkeit auf Herausforderungen trifft und am Ende nur eines zählt: Durchzuhalten, egal, was kommt.

➡️ Lies den ganzen Artikel und erlebe die emotionalsten Momente dieser intensiven Tage!

Dein Qurban in Gambia (mit vielen Fotos und Videos)

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Spannender hätte es nicht sein können. Unser Spendenziel waren 120 Qurban. Es sah zunächst nicht danach aus, dass es erreicht wird. 6 Tage vor dem Ende der Kampagne waren 35 Qurban gespendet. Doch dann passierte etwas schier Unglaubliches. Drei Tage vor der Abgabefrist kam eine Qurbanspende von 33 Hammeln auf unser Konto. Anschließend noch einige mit 3 und 4 Qurban. Am Abend vor dem Ende sammelten einige Schwestern noch und innerhalb einer Stunde kam noch ein Qurban zusammen. Das gesammelte Geld konnten wir zu einem… Weiterlesen »Dein Qurban in Gambia (mit vielen Fotos und Videos)

Suraya Jammeh 1. Vorsitzende von Help the poor and the needy e.V.

Ein neuer Weg der Solidarität: Zweckungebundene Gambia-Hilfe

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Der Artikel beleuchtet die Bedeutung zweckungebundener Hilfe für Gambia, ein Land mit zahlreichen sozialen, wirtschaftlichen und gesundheitlichen Herausforderungen. Traditionelle, zweckgebundene Spenden sind oft eingeschränkt, während zweckungebundene Mittel flexible und schnelle Reaktionen ermöglichen. Diese Art der Unterstützung erlaubt es lokalen Organisationen, die Mittel dort einzusetzen, wo sie am dringendsten benötigt werden, und stärkt ihre Handlungsfähigkeit und Kompetenz. Trotz Bedenken hinsichtlich Transparenz und Missbrauch ist die regelmäßige Berichterstattung ein wichtiges Mittel, um Vertrauen aufzubauen. Praktische Beispiele, wie die Bildung von Fonds, zeigen die Wirksamkeit dieses Ansatzes. Der Artikel ruft unsere Spender dazu auf, zweckungebundene Spenden zu fördern und betont, wie wichtig Vertrauen und Eigenverantwortung für nachhaltige Entwicklung sind. Leser werden aufgefordert, die „Gambia-Hilfe“ zu unterstützen, um den Menschen vor Ort eine sorgenfreie Zukunft zu ermöglichen.

Eine Fleischmahlzeit zum Eid ul Fitr für die Ärmsten in Bakau: Ein Akt der Solidarität

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In Bakau, dem Zentrum der meisten Aktionen von Help the poor and the needy e.V., erlebten dank eurer Hilfe dieses Jahr wieder viel Bedürftige eine bewegende Feier des Eid ul Fitr. Es war eine Zeit der Freude, des Gebets und der Solidarität, aber auch eine Zeit, um an diejenigen zu denken, die weniger Glück haben als wir. Inmitten der festlichen Atmosphäre stand wie jedes Jahr eine besondere Tradition im Mittelpunkt – die Verteilung von Fleischmahlzeiten an die Bedürftigsten. Seit 2013 ist es für uns zur… Weiterlesen »Eine Fleischmahlzeit zum Eid ul Fitr für die Ärmsten in Bakau: Ein Akt der Solidarität

Gambia Hilfe der anderen Art

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Wenn sie ein Schiff besteigen, rufen sie Allah an, (wobei sie) Ihm gegenüber aufrichtig in der Religion (sind). Wenn Er sie nun ans Land errettet, gesellen sie sogleich (Ihm wieder andere) bei … Quran (29:65) 2014 bestieg auch der jüngste Bruder meines Mannes in Libyen ein Boot, das ihn nach Lampedusa bringen sollte. Später bekamen wir von seinen begleitenden Freunden die Nachricht, dass er vor ihren Augen ertrunken sei. Er wurde nur 30 Jahre alt. Der Schock saß tief in der ganzen Familie. Er war… Weiterlesen »Gambia Hilfe der anderen Art

Fleisch zum Fest – Lasst die Bullen kommen!

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Das islamische Jahr ist ein Mondjahr, und damit anders als das gregorianische Kalenderjahr. Damit verschieben sich die Monate im Verhältnis immer um ca. zwei Wochen nach vorn. So beginnt dieses Jahr der Ramadan am 10. März, endet voraussichtlich am 9. April und am 16. Juni feiern wir dann das Opferfest, und die Muslime schlachten in Erinnerung an Ibrahim einen Hammel, auf Arabisch Qurban. Diese vier Monate sind für die Muslime die ereignisreichsten Monate im Jahr und daher für unseren Verein. Was haben wir erreicht? Doch… Weiterlesen »Fleisch zum Fest – Lasst die Bullen kommen!