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Suraya

Ich liebe die Menschen aus Liebe zu Allah

Qurban 2019

 

In einer Spendenzeit von ca 6 Wochen haben wir von 73 Spendern über 10000€ für Kurban-Hammel gesammelt, so viel wie noch nie. In den vergangenen Jahren reichten die Spenden meist für 20-50 Schafe. Wenn wir die Schafe nahe der Hauptstadt gekauft hätten, wäre es sehr knapp mit dem Geld geworden. Doch durch die kluge Auswahl der Viehmärkte im Landesinneren und geschicktes Verhandeln konnten wir schließlich von dem Geld 105 Schafe kaufen. D.h. wir können 105 Familien glücklich machen. Möge Allah die Spender reichlich belohnen. Doch wie aufregend die ganze Geschichte war erfahrt ihr hier.

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Wir nennen sie Containershops

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Wir nennen sie Containershops, aber eigentlich ist es eine Recycling-Industrie.

In Zahlen: Deutschland hat seine Konsumausgaben in den letzten knapp 30 Jahren verdoppelt. Das heißt, es wird mehr und mehr gekauft. Die Gründe sind klar. Billigware macht es möglich, und es wird auf Quantität statt Qualität gesetzt. Da die Billigproduktionen (meist aus dem Ausland) aber nicht lange hält, hat jedes einzelne Produkt eine oft recht kurze Lebensdauer. Und irgendwo müssen die ausrangierten Sachen ja hin. Was liegt da näher als sie zu den Armen und Hilfsbedürftigen z.B. in Afrika zu schicken.

Ich teile diese Ansicht mit gemischten Gefühlen.

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Eine Reismühle für Bakau

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Ein spannender Tag ging gestern um 19 Uhr für mich zu Ende. Ich durfte einen tiefen Einblick in die gambische Kultur haben, und war selbst sehr überrascht wie auch bei mir die Emotionen entgegen jeder Vernunft die Oberhand gewinnen können. Eigentlich bin ich ein sehr rational eingestellter Mensch, doch gestern habe ich eine andere Seite von mir kennengelernt.

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Fleisch für‘s Fest – Ramadan 2019

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Fleisch für’s Fest

Am Tag vor dem Fest war es dann endlich soweit. Die Bullen sollten geschlachtet werden. Die Schlachter waren für 7 Uhr morgens bestellt. Das fand ich gut, denn dann ist die Sonne schon aufgegangen, und ich kann meine Fotos machen. Doch dann passierte etwas, dass in meiner Karriere hier noch nie dagewesen ist. Statt der üblichen 2 Stunden Verspätung, riefen sie um 5 Uhr morgens an, dass sie jetzt auf dem Weg seien. Ich verstand die Welt nicht mehr. Sie kamen noch vor dem Fajr Gebet um 5.30 Uhr an, beteten erst einmal und machten sich dann an die Arbeit. Im Stockdunklen nur assistiert von 2 Taschenlampen. Daher sind die Fotos vom Schlachten nicht wirklich verwertbar.

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Subhanallah, die Bullen sind da!

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Subhanallah, die Bullen sind da

Es war 0.30 Uhr als unser Helfer mit den Bullen endlich bei uns eintrafen. Total übermüdet versuchten dann der Verkäufer der Bullen, der extra aus Senegal mitgekommen war, der Fahrer, unser Angestellter aus dem Büro und unser Wachmann die Riesenexemplare von Bullen aus dem Transporter zu bekommen. Da die Riesenviecher mindestens 3-4 soviel wiegen wie einer der Männer eine ziemlich schwieriges Unterfangen. Vor allem, wenn die Reisenden gefastet haben und bis zu diesem Moment nur ein Brot gegessen hatten.

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Registration closed! – Mission impossible

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Nach der Verteilung der Iftar-Pakete setzte ein Run auf die Anmeldung bei unserem Verein ein. Ich konnte es noch etwas abmildern, indem ich meine Mitarbeiter davon überzeugen konnte, erst ein Interview zu machen, um herauszufinden, ob sie wirklich bedürftig sind. Gesagt, getan, und dennoch waren es mehr als 40 Neuanmeldungen. Alle waren völlig erschöpft, doch nun begann die eigentliche Arbeit. Das Anmeldeformular ausfüllen, Digitalfoto machen, Passfotos organisieren, die Anmeldung in die entsprechende Liste übertragen (Reis-Projekt, Medizinischer Support, Witwe, Waise etc. ) Dann alles in unser… Weiterlesen »Registration closed! – Mission impossible