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Ramadan

Die Woche vor Ramadan

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Die arbeitsreichste und aufregendste Zeit vor Ort in Gambia Wie jedes Jahr wollen wir auch dieses wieder Ramadanpakete ausgeben. Unsere Arbeit für dieses Projekt beginnt, abgesehen von dem Sammeln der Spenden, etwa eine Woche vor dem Ramadanbeginn. Zunächst kalkulieren wir alle Nebenkosten wie Helfer und Transport und ziehen sie von der Gesamtsumme ab. Diese Werte beruhen auf den Erfahrungen der letzten Jahre. Den verbliebenen Betrag teilen wir durch die Anzahl der Pakete. Dann holen wir die Preise der Lebensmittel ein. Auch hier haben wir mittlerweile… Weiterlesen »Die Woche vor Ramadan

Ramadan 2024 – Unser Ziel: 1000 Essenspakete für die Ärmsten

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Der Ramadan, der heilige Monat des Fastens, steht vor der Tür, und in diesem Jahr haben wir uns ein ehrgeiziges Ziel gesetzt – 1000 Essenspakete für die Ärmsten in Gambia. Letztes Jahr konnten wir 940 Pakete verteilen, ein riesengroßer Erfolg. In diesem Blogartikel möchte ich euch nicht nur von unserem Ziel erzählen, sondern auch davon, wie diese Essensausgabe nicht nur eine einfache Verteilung ist, sondern zu einem bedeutsamen Erlebnis für alle Beteiligten wird. Nicht nur eine Essensausgabe Unser Ansatz geht weit über die reine Verteilung… Weiterlesen »Ramadan 2024 – Unser Ziel: 1000 Essenspakete für die Ärmsten

Ramadan 2023 – Die Verteilung

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Wie jeden Ramadan, seit Jahren schon, verteilen wir Iftarpakete an die Ärmsten der Bevölkerung. Da trotz Inflation, Krieg, Corona, die Pakete immer mehr werden – Gott sei’s gedankt – wird natürlich auch die Arbeit immer mehr. Dieses Mal waren wir vier Tage und drei Nächte im Einsatz.

Tag 1 – Der Einkauf – 20.03.

Der Einkaufstag begann ca. um 9 Uhr. Wir fuhren ins Büro und haben noch einmal alles durchkalkuliert.

In der Hauptstadt Banjul bei der Bank warteten wir geduldig auf die Geldwechsler. Einer der beiden stand dann eine gute Stunde mit dem Bankangestellten, und sie zählten mit einer Maschine die knapp 2.000.000 Dalasis, die sie uns gewechselt hatten. Die Euros wurden natürlich auch noch gezählt. Doch sie waren im Vergleich zu den Dalasis ein eher kleinerer Haufen.

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Große Spendenaktion: Ramadanpakete 2022

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Eine lieb gewonnene Tradition

2015 begannen wir Ramadanpakete auszugeben. Damals war es noch recht überschaubar. Die Preise waren zivil, die Menge der gespendeten Pakete 230 machbar, und mit einigen Helfern konnte das Packen und die Verteilung ruhig vonstatten gehen.
Letztes Jahr waren es dann schon 665. Trotz zweier Polizisten war der Ansturm auf die Pakete groß, und es wurde mitunter auch geschimpft, geweint und gebettelt.
So ist unser Wunsch in diesem Jahr 750 Pakete ausgeben zu können, da wir zur Zeit 500 Familien betreuen und noch weitere Pakete für andere Bedürftige brauchen.

Wer bekommt’s?

Die Bedürftigen, die sich bei uns registrieren lassen, waren bis vor etwa einem Jahr zu 90% Witwen, teils mit kleinen Kindern, ohne Kinder oder mit erwachsenen Kindern, die keine Arbeit haben. Doch im letzen Jahr hat sich vieles verändert, auch unsere Empfängergruppe.
In den Familien, in denen es noch einen Familienvater gibt, wurde es den Frauen häufig aus einem gewissen Schamgefühl heraus untersagt, unser Büro aufzusuchen.

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Eid ul Fitr 2021 (mit Videos)

Genug Fleisch für’s Ramadan-Fest

Familie Jammeh und das ganze Team von Help the poor and the needy e.V. wünschen allen Muslimen ein gesegnetes Eid ul Fitr.

Wie jedes Jahr konnten wir auch dieses Jahr trotz Corona wieder unsere Zahl der Ramadan Pakete und dieses Jahr auch die Zahl der Bullen, die wir geschlachtet haben, erhöhen. 674 Lebensmittelpakete waren es am Ende und vier Bullen, 3 Kg Fleisch für ca 300 Familien konnten wir an die Bedürftigen verteilen.

Ein langer Tag begann

Um 4.30 Uhr begann für uns der Dienstag vor dem Fest. Zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, ob es unser letzter Fastentag in diesem Ramadan sein wird, denn die Mondsichtung am Abend war noch in weiter Ferne. Um 7 Uhr ging es dann Richtung Viehmarkt. Ich blieb zu Hause, denn nach und nach trudelten die ersten Helfer ein. Nach 13 Uhr kamen dann die Bullen.

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Das grosse Packen

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Ramadan kommt

Ramadan steht vor der Tür. Doch es wird kein normaler Ramadan werden . Die schönsten Seiten des Fastenmonats, das gemeinschaftliche Nachtgebet und das gemeinsame Fastenbrechen werden wegen Corona wohl ausfallen. Zum Fastenbrechen essen viele Gambier den berühmten Hirsebrei Mono, der aus verschiedenen Hirse (Couscous)-Arten zubereitet werden kann. Er ist nahhaft und sättigend, und schmeckt mit Milch und Zucker noch einmal so gut. Zum Fastenbrechen gibt es dann noch meist eine Tasse Tee, denn mit warmen Getränken das Fasten zu brechen ist allemal besser als mit kalten. So haben wir in unseren Ramadanpaketen auch Tee und Kaffee, Milch und Zucker.

Für das Abendessen wird dann Reis mit Soße gekocht. Da viele unserer Mitglieder ja bereits Reis durch das Witwen-Reis-Projekt erhalten, gibt es von uns noch 10 Liter Öl, das hoffentlich bis weit über Ramadan hinaus reicht. So brauchen die Familien jetzt nur noch die frischen Sachen wie Gemüse oder Fisch vom Markt zu kaufen. Da die meisten Familien keine Kühlung zu Hause haben, können wir hier nicht für einen längeren Zeitraum Lebensmittel zur Verfügung stellen.

Hilfe aus Deutschland

Die Hilfe aus Deutschland war enorm. Plätscherten die Spenden seit Januar bis Mitte März so vor sich hin, immerhin 104 Pakete, schoss die Zahl nach dem Bekanntwerden des ersten Corona-Falles in Gambia in die Höhe. In nur 3 Tagen kamen weitere 432 Pakete zusammen. Bei 500 Paketen wollten wir die Aktion beenden, doch nun sind es 536 geworden. Gott sei’s gedankt.

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